Was kostet der Abend?
Am günstigsten ist der Apfelwein: der Schoppen (0,3 l) kostet um 3 €. Ein Bier vom Fass (0,5 l) liegt bei 4 bis 6 €, Club-Eintritt meist bei 8 bis 20 €. Alles Richtwerte.
Alle Kosten und Spartipps ↓Apfelwein im Bembel in Sachsenhausen, Clubs im Bahnhofsviertel, die Skyline am Main: Hier baut ihr euren Junggesellenabschied in Frankfurt selbst zusammen, ob Männerrunde oder Junggesellinnenabschied.
Gut zu wissen
Am günstigsten ist der Apfelwein: der Schoppen (0,3 l) kostet um 3 €. Ein Bier vom Fass (0,5 l) liegt bei 4 bis 6 €, Club-Eintritt meist bei 8 bis 20 €. Alles Richtwerte.
Alle Kosten und Spartipps ↓In den Nächten auf Samstag, Sonntag und vor Feiertagen fahren U4, U5, U7, U8 und die Trams 11, 12, 16, 18 durch, alle 30 Minuten, die S-Bahnen stündlich. Unter der Woche ersetzen Nachtbusse die Bahnen. Taxi: Taxi Frankfurt 069 230001.
Fahrplan beim RMV ↗In Hessen gilt nur die Sperrzeit von 5 bis 6 Uhr, in der Nacht zum 1. Januar, an Fastnacht und in der Nacht zum 1. Mai gar keine. Draußen gibt es keine feste Uhrzeit, ab 22 Uhr gelten aber strengere Lärmwerte und Musik ist dort meist untersagt.
Im Bahnhofsviertel gilt eine Waffenverbotszone, Messer ab 4 cm Klinge sind verboten und die Polizei kontrolliert. In Alt-Sachsenhausen gilt das in den Nächten auf Samstag und Sonntag von 20 bis 6 Uhr. Taschenmesser bleiben also im Hotel.
Bestellt einen Bembel für die Runde, getrunken wird aus dem Gerippten, dem Glas mit Rautenmuster. Sauergespritzt heißt mit Wasser, süßgespritzt mit Limo. Handkäs mit Musik isst man mit dem Messer. An den langen Tischen sitzt ihr oft mit Fremden.
Mit dem ICE seid ihr ab Köln in gut einer Stunde, ab Hamburg und München in rund 3 Stunden 20 und ab Berlin in 3,5 bis 4 Stunden am Hauptbahnhof. Vom Flughafen fahren S8 und S9 in 11 bis 15 Minuten in die Stadt, Fernbusse halten an der Südseite des Hauptbahnhofs.
Schlaft in Sachsenhausen oder in der Innenstadt, dann ist der Heimweg kurz. Zur Buchmesse im Oktober, zur Ambiente im Februar und alle zwei Jahre zu Automechanika und Light + Building steigen die Hotelpreise deutlich. Vorher den Messekalender prüfen.
Frankfurt ist eine der trockeneren Städte Deutschlands, im Juli und August um 26 Grad. Der Juli bringt im Schnitt den meisten Regen. Dann helfen Escape Room, Lasertag, Karaoke-Box oder ein Abend im Jazzkeller.
Programm & Karte
Apfelweinwirtschaften, Bars, Clubs und Aktivitäten auf einer Karte: Filtert nach Art, legt eure Favoriten mit „+ Zum Programm" in den Plan und teilt ihn per Link mit der Gruppe, ohne Konto. Lieber gleich einen fertigen Ablauf? Der Drehbuch-Generator baut ihn euch.
Aktivitäten nach Art: Klickt auf eine Idee, dann zeigen Liste und Karte nur die passenden Angebote.
Mit dem Ebbelwei-Expreß durch die Stadt, Apfelwein inklusive, oder in die Wirtschaften an Schweizer und Berger Straße.
Geführt durch die Kneipen von Alt-Sachsenhausen oder als Bier-Tasting durch die Altstadt.
Bootstour vorbei an der Skyline, als Linienfahrt oder privat, im Sommer auf dem Sonnendeck am Sachsenhäuser Ufer.
Im Bahnhofsviertel, an der Hauptwache oder im Gallus, mit parallelen Räumen für zwei Teams.
Lasertag mit 56 Westen im Ostend, Schwarzlicht-Minigolf in Bornheim, eigene Karaoke-Box an der Zeil.
Selbst mixen in der Barschule im Gutleutviertel oder im Kurs über GetYourGuide.
Verbrecherjagd durch die Stadt mit Rätseln, am Ende gibt es Schnitzel.
Jazz im Keller seit 1952, Konzerte in Batschkapp, Nachtleben und Das Bett.
Irish Pub direkt am Hauptbahnhof, seit 1994 in Frankfurt. Guinness vom Fass und Pub-Essen, Sport auf Leinwänden, freitags Live-Musik und samstags Karaoke. Tische für Gruppen lassen sich reservieren, praktisch für die erste Runde nach der Anreise.
Bar und Restaurant in der Bethmannstraße, die mit ihren Schaukeln wirbt. Klassische Cocktails, eigene Kreationen und alkoholfreie Drinks, abends Küche. Je nach Abend ruhig oder Tanzlokal, Räume für private Feiern fragt ihr beim Betreiber an.
Weinstube im Gewölbekeller unter einem Haus von 1780 an der oberen Berger Straße in Bornheim, Familienbetrieb seit 1948 mit Weinhandel und Ausschank. Weinproben für Gruppen nach Absprache, im Sommer gibt es einen Garten.
Dachterrasse auf dem 5. Deck des Parkhauses Konstablerwache. Im Sommer Citybeach mit zwei Pools, Sand und Liegen, bei gutem Wetter. Ab Oktober wird daraus die CityAlm mit Hüttenflair und Glühwein. Eintritt nur bar, je nach Platz mit Mindestverzehr.
Kneipe an der Darmstädter Landstraße in Sachsenhausen, ein paar Minuten von der Klappergasse. Eigenes Programm mit Varieté-Abenden und Bingo, Tickets beim Betreiber, dazu Aktionswochen wie die Hafenspelunke. Am Wochenende geht es bis in die Nacht.
Café, Restaurant und Bar an der unteren Berger Straße, dort seit 1995. Werktags von 16 bis 18 Uhr Apéro-Hours mit Spritz und Gin Tonic zum Sonderpreis, dazu Cocktails und Longdrinks. Tische reservieren, an vollen Abenden ist schnell alles weg.
Industriebau direkt am Main beim Osthafen, über drei Etagen, mit Dachterrasse und Blick auf EZB und Skyline. Cocktails, Wein und Bier, dazu saisonale Küche mit vielen vegetarischen Gerichten. Die Terrasse nur bei gutem Wetter, montags ist zu.
Bar auf einem Boot am Sachsenhäuser Ufer nahe der Alten Brücke, mit Sonnendeck und Blick auf Main und Skyline. Am Wochenende Partys, Konzerte und Kulturprogramm. Geöffnet nur in der Saison von Anfang Mai bis Ende Oktober.
Bar im 25hours Hotel The Goldman an der Hanauer Landstraße im Ostend, mit langer Theke, Cocktails und Longdrinks, gelegentlich spielen lokale Musiker live. Gut zu verbinden mit dem Oosten am Osthafen, ein paar Minuten weiter.
Kulturort am Offenbacher Hafen, gleich neben dem Robert Johnson, mit Café, Halle und Außengelände. Auf dem Programm stehen Konzerte, Clubnächte, Kunst und Hafenkino, ein Kinoabend kostet rund 10 €. Für Gruppen, die keine Partymeile suchen.
Restaurant und Lounge im 53. Stock auf 187 Metern. Die Lounge reserviert ihr dienstags bis samstags ab 21 Uhr auch ohne Dinner, mit Mindestverzehr von 30 € pro Person. Ohne Reservierung kein Einlass, private Feiern bis etwa 80 Personen.
Konzerthalle in Seckbach für bis zu rund 1.500 Gäste, gegründet 1976 als linkes Kulturzentrum. Vor allem Konzerte, dazu Mottopartys wie die 2000er-Party. Spielplan auf der Website prüfen und Tickets vorher kaufen.
Techno- und House-Club am Nordring in Offenbach-Kaiserlei, direkt am Main mit Terrasse zum Fluss, gegründet 1999. Der Hauptraum fasst weniger als 100 Leute, die Tür kann streng sein. Große Gruppen teilen sich auf, Tickets im Vorverkauf über die Website.
Kellerclub nahe der Alten Oper, 1952 von Trompeter Carlo Bohländer gegründet, hier spielten Louis Armstrong und Dizzy Gillespie. Live-Jazz und Jam-Sessions, Tickets und Tische online oder telefonisch. Bezahlt wird nur mit Karte.
Partyclub in der Elbestraße mitten im Bahnhofsviertel, mit wechselnden Abenden von Karaoke über Tanzpartys bis Hip-Hop, dazu Comedy. Tische und Events fragt ihr über das Formular auf der Website an. Die Straße liegt im Rotlichtbereich.
Bar und Club in der Niddastraße im Bahnhofsviertel, mit Techno und House von Resident- und Gast-DJs. Geöffnet nur an ausgewählten Abenden zum Wochenende hin, also vorher ins Programm schauen. Gästelistenplätze gibt es über die Web-App des Clubs.
Club und Konzertbühne direkt an der Konstablerwache, oben ein Café, unten der Club nah an der Bühne. Gehört zur Batschkapp-Familie, mit Konzerten und Partyreihen wie der 2000er-Party. Programm und Tickets über die Website der Batschkapp.
Live-Club in der Schmidtstraße im Gallus, mitbespielt von der Batschkapp-Gruppe. Vor allem Konzerte, der Spielplan steht auf der Website, Tickets vorher sichern. Im selben Gebäude sitzt ein Escape-Room-Anbieter, beides lässt sich verbinden.
Partykneipe in Alt-Sachsenhausen, seit 1997, der Zugang führt über die Kleine Rittergasse. Freitags und samstags Mottopartys mit DJs. Für Gruppen gibt es Partypakete mit Tisch, Eintritt und Getränkegutscheinen, reserviert wird nur bis zu einer festen Uhrzeit.
Kleiner Musikclub in der Klappergasse mitten in Alt-Sachsenhausen, mit Konzerten lokaler und internationaler Bands und Partys mit Indie-Rock, Pop und Rap. Klimatisiert, Karte und Bargeld gehen. Programm auf der Website prüfen, Gruppen melden sich dort.
Kellerclub in der Brönnerstraße nahe Zeil und Konstablerwache, mit Live-Konzerten von Tribute- und Coverbands, Lesungen und Themenpartys. Der Keller ist frisch saniert. Der Betreiber sucht einen Nachfolger, das Programm vorher auf der Website prüfen.
Lasertag-Halle im Ostend mit zwei Arenen und zusammen 56 Westen, so spielen auch große Gruppen gleichzeitig. Weste, Tagger und Einweisung sind dabei, die Arenen lassen sich exklusiv mieten. Spiele vorher buchen, Parkplätze am Haus.
Escape Rooms in der Moselstraße im Bahnhofsviertel, mehrere Spiele für je 2 bis 10 Personen und 60 Minuten. Mit eigenem JGA-Angebot, eure Gruppe spielt unter sich. Buchung online mit Sofortbestätigung, je Raum gelten Altersgrenzen.
Escape Rooms Am Salzhaus nahe der Hauptwache, für 2 bis 7 Spieler je Raum. Mehrere Räume lassen sich parallel buchen, dann treten zwei Teams gegeneinander an. Mit eigenem Angebot für Junggesellenabschiede, vorher online buchen.
3D-Schwarzlicht-Minigolf in der Berger Straße in Bornheim, 18 Bahnen mit Neon-Graffiti, die 3D-Brillen bekommt ihr gestellt. Drinnen und unabhängig vom Wetter. Es gibt ein eigenes JGA-Angebot, reserviert wird online.
Vier Escape Rooms im Gallus, von der Galerie bis zum Maya-Tempel, dazu ein PixelRoom. Je Raum 2 bis 7 Spieler und 60 Minuten, größere Gruppen teilen sich auf. Vorher online buchen, im selben Haus liegt der Live-Club Das Bett.
Private Karaoke-Boxen im Einkaufszentrum MyZeil, für bis zu 6 und bis zu 30 Personen. Ihr zahlt die Box pro Stunde, nicht pro Person, dazu kommt ein Mindestverzehr von der Hälfte des Raumpreises. Reservierung online oder per Telefon.
Barschule im Gutleutviertel mit Cocktailkursen ausdrücklich auch für JGAs, Gruppenkurse ab fünf Personen. Ihr mixt mehrere Cocktails selbst, die Barkeeper zeigen Show-Elemente. Dazu gibt es Cocktail-Escape-Games, gebucht wird online.
Historische Straßenbahn, die samstags, sonntags und feiertags eine gute Stunde durch die Stadt fährt, über Römer, Hauptbahnhof und Sachsenhausen. 8 € inklusive Apfelwein und Brezeln, bar beim Schaffner. Für eigene Feiern lässt sich die Bahn mieten.
Apfelweinwirtschaft an der Schweizer Straße in Sachsenhausen, bekannt für ihre bemalte Fassade, seit drei Generationen in Familienbesitz. Rippchen mit Kraut und Grüne Soße. Gruppen ab vier Personen reservieren per Telefon oder Mail, kurzfristige Absagen kosten.
Traditionslokal seit 1931 an der Schweizer Straße, in Familienbesitz. Apfelwein im Bembel, der Schoppen kostet um 3 €, dazu eine wechselnde Wochenkarte mit hessischer Küche. Ab 21 Personen gibt es ein eigenes Formular für die Gruppenreservierung.
Restaurant mit Bar in der Schillerstraße, wenige Schritte von der Frankfurter Börse. Tische reserviert ihr per Mail, für Gruppen und Feiern gibt es eine eigene Event-Anfrage. Ein Abendessen in der Innenstadt, bevor es weitergeht.
Apfelweinwirtschaft in der Willemerstraße in Sachsenhausen, mit holzvertäfelter Wirtsstube und Außenbereich. Hessische Küche wie Schnitzel und Grüne Soße, Apfelwein aus dem Bembel. Tische reserviert ihr telefonisch.
Apfelweinwirtschaft am Neuen Wall Ecke Klappergasse, direkt am Affentorplatz, hier wird seit dem 19. Jahrhundert Apfelwein ausgeschenkt. Stube drinnen und Plätze draußen am Platz. Gruppen buchen über die Website oder per Telefon.
Apfelweinwirtschaft in der Wallstraße in Alt-Sachsenhausen, nach eigenen Angaben seit 1849 und damit eine der ältesten der Stadt. Der Name kommt vom Fichtenkranz, der den Ausschank anzeigt. Stube und Garten, für Gruppen gibt es eine eigene Reservierungsseite.
Apfelweingaststätte am Neuen Wall in Alt-Sachsenhausen, gleich neben Dauth-Schneider. Hessische Hausmannskost mit Schnitzel, Grüner Soße und Handkäs mit Musik. Reservierung telefonisch oder per Mail, zu Wochenbeginn sind Ruhetage.
Apfelweinwirtschaft an der oberen Berger Straße, seit 1893 in Familienbesitz, mit selbst gekeltertem Apfelwein, Schnitzel, Haxe und Handkäs. Im Sommergarten rund 300 Plätze, drinnen fünf Räume. Große Gruppen sind willkommen, dienstags ist Ruhetag.
Restaurant am Untermainkai im Nizza-Park, mit Veranda und überdachter Terrasse direkt am Mainufer. Täglich durchgehend geöffnet, das ganze Jahr. Räume für private Feiern und Gruppen sind buchbar, reserviert wird am besten telefonisch.
Apfelweinwirtschaft seit 1806 im alten Ortskern von Seckbach, der Apfelwein wird komplett selbst gekeltert. Den Garten könnt ihr für Feiern buchen, Gruppen reservieren per Mail oder Telefon. Abseits der Partymeilen, mit Bus oder Taxi anreisen.
Geführte Kneipentour am Abend durch Alt-Sachsenhausen: jemand kennt die besten Läden im Gassengewirr, ihr zieht von Apfelweinlokal zu Kneipe und müsst euch um nichts kümmern außer ums Feiern. Typisch Frankfurter Auftakt für den lauten JGA-Abend.
Die durchgeplante Kneipentour speziell für Junggesellen- und Junggesellinnenabschiede: Bar-Eintritte, Shots unterwegs und eine Gruppe, die geführt durchs Nachtleben zieht. Perfekt, wenn ihr einfach mitlaufen und eskalieren wollt, ohne selbst zu organisieren.
Entspannte Sightseeing-Bootstour auf dem Main mit dem besten Blick auf die Frankfurter Skyline – der ruhige Programmpunkt am Tag, der alle abholt und schöne Gruppenfotos liefert. Schöner Bruch zwischen Apfelwein und Party.
Cocktail-Making-Kurs, in dem ihr unter Anleitung selbst shakt, mixt und natürlich verkostet – ideal, um als Gruppe warm zu werden, bevor der Abend startet. Beliebter Programmpunkt gerade für Junggesellinnenabschiede.
Private Skyline-Bootstour auf dem Main – euer Boot nur für die Gruppe, mit Mainhattan-Panorama und Sundowner-Stimmung an Deck. Das exklusive Wasser-Programm für Runden, die es etwas besonderer mögen.
Private Bier-Tasting-Tour durch die Altstadt: deutsche Biere verkosten, die Braukultur verstehen und nebenbei die historische Mitte sehen. Geselliger, lehrreicher Auftakt für Gruppen, die lieber Bier als Apfelwein mögen.
Verbrecherjagd-Stadtrallye mit Schnitzel-Stopp: als Team löst ihr Rätsel quer durch die Stadt und werdet zwischendurch verköstigt. Cleveres, aktives Tagprogramm, das Sightseeing, Spiel und Essen verbindet.
Fußgängerbrücke über den Main zwischen Altstadt und Sachsenhausen, mit Aufzügen für Kinderwagen und Rollstuhl. Wenige Minuten vom Römerberg, zur Klappergasse geht ihr rund zehn Minuten. Gutes Gruppenfoto mit der Skyline im Rücken.
Einkaufsstraße zwischen Hauptwache und Konstablerwache, an beiden Enden halten S- und U-Bahnen. Die Straße ist lang, macht also einen festen Punkt aus, etwa den Eingang zur MyZeil. Von hier zur Konstablerwache und zum Citybeach sind es ein paar Minuten.
Die Gassen rund um Klappergasse, Große Rittergasse und Affentorplatz südlich des Mains, mit Apfelweinwirtschaften und Kneipen nah beieinander. In den Nächten auf Samstag und Sonntag gilt hier von 20 bis 6 Uhr ein Waffenverbot. S-Bahn Lokalbahnhof.
Platz am Westende der Zeil, benannt nach dem barocken Wachgebäude. Hier halten fast alle S-Bahnen und sechs U-Bahn-Linien, die Freßgass beginnt gleich westlich. Ein Treffpunkt, den alle finden, egal aus welcher Richtung sie kommen.
Rathausplatz der Altstadt vor dem Römer, mit der rekonstruierten Fachwerk-Ostzeile. Fußgängerzone, im Advent steht hier der Weihnachtsmarkt. U-Bahn Dom/Römer, zum Eisernen Steg und hinüber nach Sachsenhausen sind es ein paar Minuten.
Die Kaiserstraße zwischen Hauptbahnhof und Willy-Brandt-Platz, ringsum Bars und Restaurants. Im Bahnhofsviertel gilt eine Waffenverbotszone, Messer ab 4 cm Klinge sind verboten, die Polizei kontrolliert. Bleibt als Gruppe zusammen.
Richtwerte ohne Anreise, Essen & Unterkunft. Preise tagesaktuell beim Anbieter.
🗺️ Route in Google Maps öffnenDie Viertel
Die meisten Gruppen starten mit Apfelwein in Sachsenhausen und ziehen danach in die Gassen von Alt-Sachsenhausen oder über den Main ins Bahnhofsviertel. Die Innenstadt liegt dazwischen, die Berger Straße ist die ruhigere Alternative im Norden.
Für Partykneipe und Gassen
Rund um Klappergasse und Große Rittergasse liegen Kneipen und Clubs dicht beieinander: Mottopartys mit Partypaket, ein kleiner Musikclub mit Live-Konzerten, eine der ältesten Apfelweinwirtschaften der Stadt. An der Darmstädter Landstraße gibt es Varieté und Bingo.
Für Bembel und Handkäs
An der Schweizer Straße stehen zwei Traditionslokale mit langen Tischen, eines mit bemalter Fassade. Am Affentorplatz und am Neuen Wall schenken zwei Wirtschaften Seite an Seite aus, eine davon seit dem 19. Jahrhundert. Hier beginnt fast jede Frankfurter Runde.
Für Jazz, Club und Ausblick
Nahe der Alten Oper spielt seit 1952 Jazz im Keller, an der Konstablerwache liegt ein Club mit Bühne. In der MyZeil singt ihr in der eigenen Karaoke-Box, im Main Tower trinkt ihr im 53. Stock. Kurze Wege, alle S- und U-Bahnen halten an Hauptwache und Konstablerwache.
Für Club und lange Nacht
Zwischen Hauptbahnhof und Kaiserstraße: Irish Pub für die Ankunft, Escape Room in der Moselstraße, Partyclub in der Elbestraße und Techno in der Niddastraße. Rau und lebendig, Teile liegen im Rotlichtbereich, und es gilt eine Waffenverbotszone. Als Gruppe zusammenbleiben.
Für Wein und Apfelwein ohne Trubel
Die Berger Straße zieht sich vom Nordend bis nach Bornheim. Unten gibt es Apéro und Cocktails, oben einen Gewölbekeller von 1780 und eine Apfelweinwirtschaft seit 1893 mit Garten für 300. Dazwischen Schwarzlicht-Minigolf. Weniger Touristen als in Sachsenhausen.
Für Skyline und Techno
Am Untermainkai esst ihr auf der Terrasse am Wasser, am Sachsenhäuser Ufer liegt im Sommer eine Bar auf dem Boot. Am Osthafen eine Dachterrasse mit Blick auf die EZB, weiter flussaufwärts in Offenbach ein kleiner Technoclub direkt am Main. Wege mit S-Bahn oder Taxi.
Beispiel-Drehbuch
So sieht ein Wochenende aus, das in Frankfurt funktioniert, je nach Gruppe mit anderem Schwerpunkt. Alle Orte findet ihr oben im Planer, dort tauscht ihr einzelne Stationen aus.
Gruppenfoto mit Skyline, dann zu Fuß nach Sachsenhausen.
Bembel und Rippchen, für die Gruppe reservieren.
Geführt durch die Gassen rund um die Klappergasse.
Partypaket mit Tisch und Getränkegutscheinen, vorher buchen.
Eine Stunde mit der historischen Tram, Apfelwein und Brezeln inklusive.
Zwei Arenen, auch für große Gruppen gleichzeitig.
Samstags Karaoke, dazu Sport auf Leinwänden.
Nur an ausgewählten Abenden, Programm vorher prüfen.
Werktags bis 18 Uhr Spritz und Gin Tonic zum Sonderpreis.
Weinprobe für die Gruppe nach Absprache.
Eigene Box in der MyZeil, bezahlt wird die Box.
Mehrere Cocktails selbst mixen, Gruppenkurs ab fünf Personen.
18 Bahnen mit 3D-Brille in Bornheim.
Blick auf EZB und Skyline, bei gutem Wetter.
53. Stock, nur mit Reservierung, Mindestverzehr 30 €.
Stube oder draußen am Platz, Apfelwein seit dem 19. Jahrhundert.
Live-Jazz im Keller nahe der Alten Oper, Tisch reservieren.
Vorbei an der Skyline, Abfahrt laut Buchung.
Terrasse direkt am Wasser, das ganze Jahr geöffnet.
Garten mit 300 Plätzen an der oberen Berger Straße.
Wein im Keller gegenüber, im Sommer im Garten.
Eure Gruppe ist anders? Der Drehbuch-Generator baut euch einen eigenen Ablauf nach Gruppe, Budget und Stimmung, aus denselben Orten.
Budget
Wer beim Apfelwein bleibt, feiert in Frankfurt günstig. Teuer werden Rooftop-Bars und Hotelzimmer in Messewochen, das ist der größte Hebel.
| Umfang | Pro Person | Was drin ist |
|---|---|---|
| Ein Abend | 50–100 € | Apfelweinwirtschaft mit Essen, Kneipe, Club-Eintritt |
| Ein Tag mit Aktivität | 90–170 € | dazu Lasertag, Escape Room, Bootstour oder Cocktailkurs |
| Wochenende | 180–370 € | zwei Abende, eine Aktivität, eine Übernachtung im Doppelzimmer, ohne Anreise |
Richtwerte pro Person, aus den Preisen der Orte und Touren auf dieser Seite. Braut oder Bräutigam zahlen meist nichts, das teilt sich auf die Gruppe auf. Was euer Programm kostet, rechnet der Planer oben mit.
Die Anreise ist nicht eingerechnet, sie hängt davon ab, woher ihr kommt. Die Übernachtung richtet sich nach dem Preisniveau des Landes. Euer eigenes Budget rechnet der Kosten-Rechner.
Saisonale Tipps
Diese Feste kommen jedes Jahr wieder. Fällt euer Wochenende hinein, ist die Stadt voll, bei Messen auch die Hotels. Wer es entspannter mag, plant drumherum.
Volksfest auf dem Festplatz am Ratsweg, rund drei Wochen von Mitte März bis Mitte April, mit Fahrgeschäften und Festzelt.
Am Dienstag nach Pfingsten feiert die Stadt am Oberforsthaus im Stadtwald, mit Buden und Fahrgeschäften.
Vier Tage von Freitag bis Montag Ende Juli oder Anfang August am Mainkai und auf dem Römerberg, mit Fischerstechen und Feuerwerk.
Zehn Tage im August auf dem Roßmarkt, mit Apfelwein vieler Keltereien.
Am letzten Augustwochenende am Mainufer, mit Bühnen, Essensständen und Millionen Besuchern.
Die zweite Dippemess im September, gut zwei Wochen am Ratsweg.
Jedes Jahr im Oktober. In dieser Woche sind die Hotels knapp und deutlich teurer, für einen JGA besser meiden.
Vom Montag vor dem ersten Advent bis zum 22. Dezember rund um den Römerberg.
Aussichtsplattform auf rund 200 Metern, mit Sicherheitskontrolle und Eintritt, freitags und samstags bis 23 Uhr.
Bembel und Handkäs gibt es das ganze Jahr, in Sachsenhausen und an der Berger Straße.
Zwischen Römerberg und Dom 35 Häuser, viele davon rekonstruiert, daneben die Kleinmarkthalle mit über 150 Ständen.
Fragen